Ich fotografiere nicht nur Landschaften – ich fange Gefühle ein

Über mich



Das bin ich: Gabriela Meier.

Ich fotografiere nicht nur Landschaften – ich fange Gefühle ein.

Die Natur ist für mich kein bloßes Motiv. Sie ist ein Ort, an dem ich zur Ruhe komme und wieder bei mir selbst ankomme. Besonders im Wald finde ich diese Stille, die ich im Alltag oft vermisse. Dort wird mein Blick klarer – und genau dort entstehen die Bilder, die mir am meisten bedeuten.

Mich berühren vor allem die leisen Momente: ein bestimmtes Licht zwischen den Bäumen, Nebel, der sich hebt, oder eine Bewegung, die nur einen Augenblick dauert. In solchen Situationen entsteht für mich mehr als ein Foto. Es ist ein Gefühl, das ich festhalten möchte.

Ich arbeite sowohl fotorealistisch als auch frei und spielerisch. Manchmal „male“ ich mit der Kamera, mit Licht und Bewegung. Gerade in diesen eher poetischen Bildern liegt für mich eine besondere Tiefe – etwas, das man nicht nur sieht, sondern spürt.

Die Fotografie begleitet mich seit meiner Jugend. Was mit einfachen Kameras begann, hat sich über viele Jahre weiterentwickelt – durch eigenes Ausprobieren, durch intensive Beschäftigung mit Fotografie, durch Workshops und fundierte Ausbildungen. Heute arbeite ich digital, aber mein Blick hat sich über die Zeit hinweg entwickelt und geschärft.

Ich lebe in einer Landschaft, die mich immer wieder neu inspiriert. Viele meiner Motive finde ich direkt vor meiner Haustür. Für mich ist das ein großes Glück – weil es mir zeigt, wie viel Schönheit im Naheliegenden liegt.